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Betrieb Kategorie: Dienstleistung, Handel, Gewerbe

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    Kühmayer´s Kienspäne werden von ausgesuchten „Pechbäumen“ (Schwarzföhren, Schwarzkiefern) von Hand gehackt, denn nur sie haben den hohen Harzgehalt, der den Kienspan zur Fackel macht und jedes Holz oder Kohle bequem zum Brennen bringt und den Raum mit einem unvergleichlichen Duft erfüllt. Auch Sie werden begeistert sein, wie einfach es ist, mit solchen Kienspänen Feuer zu machen.

    Die Geschichte des Kienspans ist tausende Jahre alt. Er wurde früher als Lichtquelle im Bergbau und als Beleuchtung in Burgen, Schlössern und Häusern sowie zum Anheizen von Feuerstellen verwendet.

    Laut Pottensteiner Chronik reicht unsere Pecher- Geschichte bis ins 14. Jahrhundert zurück. Es waren die „ lustigen Pecherbuam“, die die Grundlage für das Rohprodukt zu unseren Kienspänen lieferten. Die Pechsiederei war weit verbreitet und beschäftigte viele Menschen, so auch meine Vorfahren.

    Wir haben eine kleine Land- und Forstwirtschaft und eine Maria Theresia Fuhrwerkskonzession und sind seitdem im Holzhandel- und Transport tätig. Schon als kleiner Bub fuhr ich mit meinem Vater im Unimog in die Wälder unserer Umgebung um die Harzfässer aufzuladen und in die Pechsiedereien zu bringen. Diese Jahrhunderte alte Tradition im Triesting- und Piestingtal wurde schließlich 1971 aus wirtschaftlichen Gründen beendet. Die alten Pechbäume stehen noch immer in unseren Wäldern und liefern uns das beste natürliche Anheizmaterial. 100% biologisch, nachhaltig durch Aufforstung.

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